Verspätete Einschreibung und flexibler Studieneinstieg an der Fernuni Hagen

Die reguläre Einschreibfrist für das Wintersemester 2011/12 ist an der Fernuni Hagen seit dem 15. Juli 2011 abgelaufen. Trotzdem haben Interessenten noch die Möglichkeit, sich über eine verspätete Einschreibung oder einen flexiblen Studieneinstieg für ein Fernstudium an Deutschlands größter Fernuniversität zu bewerben. Wer sich für ein Bachelorstudium interessiert, muss entweder das Abitur oder eine andere Hochschulzugangsberechtigung nachweisen können, angehende Masterstudenten benötigen ein abgeschlossenes Bachelor- oder Diplomstudium. Nur das Akademiestudium ist grundsätzlich immer frei zugänglich.

Um die Entscheidung für ein Fernstudium zu erleichtern, führt die Fernuni Hagen im August 2011 verschiedene Informationsveranstaltungen durch. Im Regionalzentrum Berlin gibt es am 10. August allgemeine Informationen zum Thema Fernstudium. Am gleichen Tag lädt das Regionalzentrum Coesfeld zu einer Veranstaltung für Bewerber ohne Abitur ein. Ihnen sollen verschiedene Möglichkeiten erläutert werden, um dennoch ein Fernstudium zu beginnen.

Verspätete Einschreibung

Eine verspätete Einschreibung an der Fernuni Hagen ist in der Zeit vom 16.7. bis zum 15.8. 2011 möglich. Das Antragsverfahren unterscheidet sich hier nur geringfügig vom Antragsverfahren während der regulären Einschreibfrist. Einziger Unterschied ist, dass die Bewerber für die verspätete Einschreibung eine Gebühr in Höhe von 25 Euro zahlen müssen. Ansonsten erhebt die Fernuni Hagen jedoch keine allgemeinen Studiengebühren. Lediglich für den Bezug der Studienmaterialien wird eine Pauschale berechnet. Arbeitslose oder Hartz IV-Empfänger, die ein Fernstudium absolvieren möchten, können jedoch auch diese Kosten erlassen bekommen.

Flexibler Studieneinstieg

Die Frist für den flexiblen Studieneinstieg zum Wintersemester 2011/12 beginn am 16. August 2011 und endet am 15. November 2011. Für den flexiblen Einstieg wird ebenfalls eine zusätzliche Gebühr in Höhe von 25 Euro fällig. Studenten, die sich für diese Variante entscheiden, können entweder den Status eines Teilzeitstudenten oder eines Akademiestudenten wählen. Sie belegen dann lediglich ein Eingangsmodul ihres gewünschten Studienganges. Erst im kommenden Sommersemester wird die Beschränkung bezüglich der belegbaren Module aufgehoben und das Studium kann planmäßig fortgesetzt werden.

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